Medienpädagogische Räume für die politische Bildung

Politische Bildung und Medienpädagogik – zwei Disziplinen, die sich gegenseitig nähren und miteinander, vor allem in der praktischen Arbeit, in direktem Zusammenhang stehen. Wie sieht dieser Zusammenhang genau aus? Und welche Räume bietet die Medienpädagogik der politischen Bildung und der Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen?


Medienpädagogik beschreibt eine Disziplin und Tätigkeitsfelder, für die interdisziplinäre Zugänge und Bezüge sehr wichtig sind. Medienpädagogik ist in vielen Bildungsbereichen, von frühkindlich, schulisch über außerschulisch bis hin zur Erwachsenen- und Weiterbildung, zu finden.

Anders als bei anderen Berufen setzt die Bezeichnung Medienpädagog/-in nicht eindeutig bestimmte Abschlüsse, Qualifikationen oder Tätigkeiten voraus. Auch die Orte für medienpädagogische Arbeit können ganz unterschiedlich aussehen: Zum einen gibt es Orte, an denen punktuell Angebote wie z. B. Workshops umgesetzt werden, u. a. an Schulen, zu denen (oft freiberufliche) Medien­pädagog/-innen hinzugezogen werden. Weiter gibt es Einrichtungen, die aus sich heraus medienpädagogische Stellen und Angebote haben, wie Museen oder Bibliotheken. Zum anderen sind es explizit medienpädagogische Einrichtungen wie Medienwerkstätten oder Medienkompetenzzentren.

Im Kern hat der Großteil der medienpädagogischen Tätigkeiten zum Ziel, Medienkompetenz zu fördern und zu stärken. Auch wenn viele verschiedene Definitionen von Medienkompetenz existieren – gemein ist vielen, dass es um ein Wissen über Medien und ihre Funktionsweisen sowie ein kompetentes, selbstbestimmtes Handeln mit Medien und in der Gesellschaft geht. Auch der Dimension des kritischen Umgangs mit Medien wird Beachtung geschenkt, u. a. im weit verbreiteten Medienkompetenzmodell von Dieter Baacke (1996). Spätestens durch eine Medienkritik, die eine kritische Reflexion voraussetzt, wird die gesellschaftliche Dimension einbezogen. Denn um über Medien umfangreich reflektieren zu können, müssen gesellschaftliche Entwicklungen, Auswirkungen sowie Chancen und Herausforderungen abgewogen werden. Durch den zunehmenden digitalen Wandel verändern sich auch der Medienbegriff und das Medienverständnis. Es geht bei Medien nicht nur um haptische Geräte. Welt und Gesellschaft werden durch und mit Medien gestaltet, ein „Ausschalten“ des medialen Einflusses ist nur noch schwer möglich. Medien sind allumfassend und oft präsent, auch wenn dies nicht immer sichtbar ist.

Aus dieser Verbindung heraus betrachtet ist Medienpädagogik an sich und für sich genommen eine Disziplin, die gesellschaftlich und politisch relevante Thematiken mit einbezieht. Gleichzeitig hat medienpädagogische Arbeit stets die Individuen und ihre Stärkung im Blick, nicht etwa die Medien. Betont wird beispielsweise von Bernd Schorb (2017) als eigentliche Zieldimension von Medienkompetenz die Partizipation und Teilhabe der Einzelnen. Dies gelingt durch die aktive Gestaltung der demokratischen Gesellschaft unter Einbezug von Medien als medienkompetentes Handeln. Im Mittelpunkt stehen dabei oft nicht die Medien im Sinne von Geräten, sondern die Inhalte und das, was in, mit und durch Medien gemacht wird und selbst gestaltbar ist. Die gesellschaftliche Dimension und die Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen ist demnach implizit.

Welches Verständnis liegt dem Zusammenspiel von Medienpädagogik und politischer Bildung zugrunde?
Für die Frage nach dem Zusammenspiel von Medienpädagogik und politischer Bildung ist ein Verständnis von Medienpädagogik ausschlaggebend, das zum einen die Zieldimension der gesellschaftlichen Teilhabe (eben auch) durch die souveräne Nutzung und Gestaltung von Medien in den Fokus stellt (vgl. Schorb 2017). Weil Inhalte und Formen es vorgeben, wird Medienpädagogik zum anderen von sich aus interdisziplinär gedacht. Inhalte und Formen können in diesem Verständnis als Wechselspiel gesehen werden: Die verschiedenen Formen, Methoden und Formate, wie z. B. Filme, Hörspiele oder Websites, bieten unterschiedlichste Möglichkeiten für die Bearbeitung vielfältiger, gesellschaftlich relevanter Themen, wie z. B. ein Trickfilm über Umweltschutz oder anstehende Wahlen. Auf der anderen Seite setzen bestimmte Inhalte, hier vor allem „digitale Themen“ wie Datenschutz oder Algorithmen, die Thematisierung von (digitalen) Medien im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen voraus (nicht aber unbedingt auch die Nutzung), wenn sie umfangreich erarbeitet werden sollen. Einfacher gesagt: Wenn ich mich mit dem Thema Datenschutz beschäftige, muss ich folglich über das Smartphone und Apps sprechen.


Jugendbeteiligung sollte digital sein



Liegt dieses Verständnis von Medienpädagogik zugrunde, bietet grundsätzlich jedes medienpädagogische Angebot auch einen Raum für politische Bildung. Es geht nicht nur um die Beschäftigung mit Medien, sondern darum, was Menschen mit Medien machen und wie sie sie aktiv für ihre Zwecke in den Gebrauch nehmen (können). Aus diesem Verständnis lassen sich Kriterien für medienpädagogische Angebote ableiten, die die Verbindung zu politischer Bildung nochmals hervorheben.

Welche Kriterien für Formate und Themen entstehen aus diesem Verständnis?
Aus dem beschriebenen Verständnis heraus lassen sich Kriterien für medienpädagogische Angebote beschreiben: Offenheit, Partizipation, Gesellschaftsrelevanz und Lebensweltorientierung.

Offenheit: Im medienpädagogischen Fachdiskurs steht oftmals der offene Austausch über Zugänge und Zielgruppen im Fokus. Im Mittelpunkt stehen dann Überlegungen zu Form, Methoden und Inhalt, mit dem Ziel, die jeweilige Zielgruppe gut zu erreichen. Räume für den Fachaustausch und vor allem zur Verstetigung von Wissen und Erfahrungen bieten z. B. der Medienpädagogik Praxisblog, eine Plattform, die aktuelle Materialien und Angebote sammelt und anderen damit zur Verfügung stellt, das jährliche Dieter-Baacke-Handbuch, das die aktuell prämierten Projekte in Hinblick auf ihre Methoden vorstellt, oder das Medienpädagogik Praxiscamp, auf dem Medienpädagog/-innen aus verschiedenen Bereichen berichten, woran und wie sie arbeiten.

In diesen Räumen tauschen sich Kolleg/-innen aus, zeigen, was sie machen, wie sie Dinge angehen und lösen. Dies trägt zur Interdisziplinarität der Medienpädagogik bei. Wissen und Ressourcen werden verstetigt und weitergegeben, da Medien­pädagog/-innen in einem sehr dynamischen Feld arbeiten, in dem sich vieles (Zielgruppen, Themen, Inhalte, Formate, Methoden) schnell wandelt. Auch viele der konzipierten Projekte sind themen- oder/und ergebnisoffen, weil beispielsweise die Ausrichtung, Themen oder Formate in den Prozess und in die Hände der Teilnehmer/-innen gelegt werden.

Viele Kolleg/-innen beschäftigen sich aus einem inhärenten reflektierten und kritischen Bewusstsein gegenüber gesellschaftlichen Strukturen heraus und aus dem inneren Bedürfnis der Transparenz von Prozessen auch auf einer praktischen Umsetzungsebene mit Offenheit: im Sinne der Zugänge zu Programmen, beispielsweise freier Software, oder auch in der praktischen Projektarbeit im Umgang mit Alternativen etc.


Die Zielgruppe soll sich einbringen können



Hinzu kommt, dass es mittlerweile gängiger wird, in Veröffentlichungen, beispielsweise rund um ein Projekt, auch auf Offenheit zu setzen und durch den Einsatz offener Lizenzen deutlich zu machen, dass eine Nutzung, Veränderung oder Anpassung der Materialien explizit möglich und gewünscht ist.

Partizipation: Partizipation spielt in der Medienpädagogik eine wichtige Rolle. Der Großteil der medienpädagogischen Angebote beinhaltet einen starken partizipativen Anteil und stellt Anliegen, Bedürfnisse und Themen ihrer Teilnehmer/-innen in den Vordergrund bzw. macht sie mit medienpädagogischen Methoden sichtbar. Dies sind u. a. Angebote, bei denen die Erstellung eines eigenen Produktes oder die Umsetzung einer eigenen Idee im Vordergrund stehen. Mit diesen Angeboten sollen Menschen befähigt werden, selbst gestalterisch aktiv zu sein und Dinge einfach auszuprobieren. Denn in der heutigen Informationsgesellschaft ist Wissen die kritische Ressource, und damit werden Grundsätze wie Demokratie und Selbstbestimmung zu Bildungsfragen – dafür braucht es Kompetenzen und Lernfähigkeit (vgl. Weisband 2019). Die Aufgabe muss daher sein, junge Menschen zu befähigen, digitale Geräte nicht nur zu nutzen, sondern eine zugrundeliegende Kultur zu gestalten. Spätestens hierbei wird deutlich, dass es Räume und Gelegenheiten zum Kennenlernen und Ausgestalten dieser Kultur vor allem für junge Menschen braucht. Wie die Partizipation gelingen kann, ist auch abhängig von den Zugängen. Der Alltag und die Kommunikation junger Menschen sind heute digital und medial geprägt, deswegen sollte auch eine lebensweltbezogene Partizipation junger Bürger/-innen – Jugendbeteiligung – digital sein (vgl. Ertelt 2017).

Gesellschaftsrelevanz: Medienpädagogische Arbeit bietet für jede Ziel- und Altersgruppe Anknüpfungspunkte und Möglichkeiten – sie nutzen die Geräte und Anwendungen und sie sind tagtäglich mit gesellschaftlichen Themen, auch rund um den digitalen Wandel, konfrontiert. Bei der Konzeption von (medienpädagogischen) Angeboten ist immer die Frage danach aktuell, wie man vor allem mit schwierigen, gesellschaftlichen Themen umgeht und daraus passende Angebote für die Zielgruppe macht. Es geht darum, Relevanz für die Zielgruppe herzustellen. Inhaltlich gibt es beispielsweise Angebote, die auf die Vermittlung von Wissen zielen. Hier kann es z. B. um Informationskompetenz gehen: Menschen beziehen ihre Informationen aus den verschiedensten Medien, also müssen sie die Funktions- und Arbeitsweisen hinter diesen Medien verstehen, damit sie Aspekte wie Manipulation oder Quellenkritik erkennen und zur Meinungsbildung heranziehen können. Die Medienpädagogik fokussiert hier den kritischen Umgang mit Medien und Informationen zur souveränen Meinungsbildung und Teilhabe an der Gesellschaft.

Lebensweltorientierung: Medienpädagogische Angebote zeichnen sich oft durch Lebensweltnähe und einen zeitgemäßen Zugang aus. Das lässt sich vor allem durch die Zielgruppen erklären, die erreicht werden sollen – insbesondere Kinder und Jugendliche. Die Angebote wollen an ihrer Lebenswelt anknüpfen, sie sind darauf ausgelegt, einen Bezug zu ihnen deutlich zu machen und ihre Aufmerksamkeit zu wecken. Medienpädagogische Arbeit zeichnet sich durch alltagsrelevante, dynamische und spannende Methoden aus, die beispielsweise den Zugang zu komplexen und schwierigen Themen ermöglichen.

Welche medienpädagogischen Angebote schaffen Räume für politischer Bildung?
Orientiert an diesen Kriterien werden im Folgenden verschiedene Beispiele für Formate und Themen aufgezeigt, die in ihrer Umsetzung auch die Ausein­andersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen beinhalten:

Formate

  • Jugendbarcamps als offenes Veranstaltungsformat, in dem es um einen Austausch auf Augenhöhe und den gemeinsamen Diskurs aller Teilnehmenden geht, können zu jedem Thema stattfinden. Beispiele sind das „JugendPolitCamp“, das „Gamescamp“ oder die Barcamps der Jugendtheaterwerkstatt Spandau – allesamt Jugendbarcamps, die seit einigen Jahren veranstaltet werden und bei denen ganz automatisch aus den Interessen und Bedürfnissen der Jugendlichen heraus an gesellschaftspolitischen Aspekten gearbeitet wird.
  • Escape Games, bei denen man als Gruppe durch das Lösen von Rätseln aus einem verschlossenen Raum entkommen muss, lassen sich mit vielfältigen Themen der politischen Bildung, wie Datenschutz oder Populismus, verbinden. Escape-Game-Projekte wie „General Solutions“ und „BreakoutEdu“ sind Beispiele dafür, wie der Raum sowie die Rätsel und Gegenstände das Thema aufgreifen und für eine spielerische Auseinandersetzung damit sorgen. Dieser spielerische, gemeinschaftliche Ansatz bietet eine zielgruppengerechte Ebene, sich mit schwierigen gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen, sowie einen kreativen Zugang, der Spaß machen soll.
  • Online-Kurse zu gesellschaftspolitischen Themen bieten eine recht neue Möglichkeit und zahlreiche Formate, um unabhängig von Orten und Zeiten zu arbeiten. Beispiele für die Zielgruppe Jugendliche sind: der „WebDaysMooc“ und der „WebDaysMoocKI“ zu den Themen Datenschutz und Künstliche Intelligenz für Jugendliche sowie die Kurse der Think Big eCademy über Big Data, Digital Storytelling sowie Making und Coding.

Themen
  • Medienpädagog/-innen treibt oft die große Frage um, wie es gelingen kann, die abstrakten, schwierigen Themen, die auf den ersten Blick auf ihre Zielgruppen nicht relevant wirken bzw. die nicht von der Zielgruppe selbst kommen, in adäquater Art zu gestalten. Dabei sollte die Relevanz der Themen wie Datenschutz, Urheberrecht, Nachhaltigkeit für alle deutlich werden und damit im Idealfall eigene Handlungsräume ermöglichen. Es entstehen kreative Lösungen wie Methoden, die digitale Themen behandeln, ohne digitale Geräte einzusetzen. Eine lose Sammlung ist im Medienpädagogik Praxisblog unter „Medienpädagogik unplugged“ zu finden. Oder es werden Methoden entwickelt, beispielsweise im Projekt „Medienkompetent mit digitalen Spielen“, die das pädagogische Potenzial darin sehen, dass mit Hilfe von Spielen wichtige Inhalte mit geeigneten Zugängen und Lebensweltbezügen verbunden werden können.
  • Medienpädagogische Projekte an Schulen oder in außerschulischen Einrichtungen grei­fen sehr oft auch Themen auf, die von den Teilnehmenden selbst kommen und die aktuelle, gesellschaftspolitische Bezüge haben. Einen Einblick in derartige Projekte gibt es z. B., wenn man sich die Preisträger/-innen des Dieter-Baacke-Preises der vergangenen Jahre anschaut; 2019 beispielsweise das Thema Influencer in den Projekten „Future Influencer – Die smarte Schule“ oder „How­2Influence“.
  • (Medien-)Pädagogische Projekte, die den Fokus auf das aktive Gestalten von Medien zur Gestaltung und Aneignung von Welt und Gesellschaft sowie das Problemlösen legen, sind Projekte, die das Selbstmachen vor allem in offenen Settings in den Fokus setzen, u. a. „Jugend hackt“ oder die „Maker Days for Kids“. Hier werden im eigenen Gestalten auch gesellschaftliche Themen bearbeitet.

Allen Formaten und Themen ist schließlich gemein, dass sie offene Räume und Zugänge anbieten, in denen alle die Möglichkeit bekommen, eigene und gemeinsame Wege zur Gestaltung zu lernen und zu erleben. Die Zielgruppe soll sich einbringen können, manchmal schon in der Konzeption oder der Wahl des für sie interessanten und wichtigen Themas. Damit die Zielgruppe auch gut erreicht wird, steht die Frage nach lebensweltnahen Zugängen und Formaten immer im Mittelpunkt – und das stellt gleichzeitig auch immer wieder Herausforderungen dar.

Die verschiedensten medienpädagogischen Angebote eröffnen zum einen durch die Wahl des Themas und der Inhalte spannende und lebensweltorientierte Räume für politische Bildung. Zum anderen sind es auch die gesellschaftspolitischen Themen an sich, über die junge Menschen sprechen wollen und die sie interessieren, die die Einbeziehung oder Thematisierung mit digitalen Medien und unter den Fragen der Digitalisierung vorgeben und die so die Verbindungen von politischer Bildung und Medienpädagogik deutlich machen.

Literatur
Baacke, Dieter (1996): Medienkompetenz – Begrifflichkeit und sozialer Wandel. In: von Rein, Antje (Hg.): Medienkompetenz als Schlüsselbegriff. Bad Heilbrunn, S. 112 – 124.

bewegtbildung.net (2019): Bewegtbildung denken – Beiträge zu Webvideo und politischer Bildung im Social Web, http://bewegtbildung.net/wp-content/uploads/2019/05/Bewegtbildung_denken_–_Beitraege_zu_Webvideo_und_politischer_Bildung_im_Social_Web.pdf

Ertelt, Jürgen (2017): Wie digitale Jugendbeteiligung gelingen kann: Ein Gastbeitrag von Jürgen Ertelt vom Beteiligungsprojekt jugend.beteiligen.jetzt., https://www.archiv.politaktiv.org/cs/blog/-/blogs/jurgen-ertelt-mehr-jugendbeteiligung-mit-digitalen-medien-und-internet-wage-1.

Schorb, Bernd (2017): Medienkompetenz. In: Ders./Hartung-Griemberg, Anja/Dallmann, Christine (Hg.): Grundbegriffe Medienpädagogik. München, S. 254 – 261.

Weisband, Marina (2019): 5 Thesen zur digitalen Bildung, https://marinaweisband.de/5-thesen-zur-digitalen-bildung/

Alle Internetquellen abgerufen am 25.03.2020.

Zitation:
Narr, Kristin (2020). Medienpädagogische Räume für die politische Bildung. Wie Medienpädagogik und politische Bildung zusammengehören, in: Journal für politische Bildung 2/2020, 28-33.

Die Autorin

Kristin Narr, Medienpädagogin, beschäftigt sich insbesondere mit Fragen der Offenheit von und durch Bildung sowie partizipativen und kreativen Instrumenten und Formaten. Sie ist Herausgeberin des Handbuchs „Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen“ (2016), Mitglied des Vorstands der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e. V. (GMK) und Teil des Redaktionsteams des Medienpädagogik Praxisblogs. Weitere Informationen unter: www.kristin-narr.de

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