Entwicklungen politischer Jugend- und Erwachsenen­bildung in Ostdeutschland seit den 90ern

Welche Formen informeller Bildungsarbeit wurden in Sachsen entwickelt? Unter welchen Bedingungen kann sie einen Beitrag zu Selbstbestimmung, gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement leisten? Wie positioniert sie sich in einem gesellschaftlichen Umfeld, das auch im Jugendbereich von Demokratieskepsis und einer starken Präsenz extrem rechter Werte­orientierungen gekennzeichnet ist? Aus Sicht des Kulturbüros Sachsen e. V. (KBS) werden die vorgefundenen Verhältnisse skizziert und anhand praktischer Beispiele Gelingensbedingungen und Herausforderungen beschrieben.

Das politische Klima war in den 1990er Jahren in vielen sächsischen Regionen – besonders in der Jugendarbeit – von der Dominanz von Neonazi­strukturen und zahlreichen Übergriffen geprägt. Diese Strukturen reichten bis zu rechten Terrorgruppen wie dem später enttarnten NSU oder den sog. „Skinheads Sächsische Schweiz“. Einige der wichtigsten Gründe, die zu ihrer Ausbreitung in Sachsen und Ostdeutschland geführt haben, sollen hier kurz benannt werden:

  • Bereits zum Ende der DDR hatte sich eine Melange aus rassistischen und antisemitischen Haltungen in der Bevölkerung und eine gewalttätig-rassistische Skinhead-Subkultur etabliert, die zum Teil von Staatseliten und Stasi geduldet und als Gegenpool zu bzw. zur Verängstigung oppositioneller Gruppen und Jugendkulturen genutzt wurde (vgl. Grjassnow 2008: 24 ff.).
  • Anfang der 1990er Jahre wurden staatliche Förderprogramme mit Täterfokussierung implementiert, wie das AgAG-Programm (siehe auch S. 12 dieser Ausgabe), die rechte Subkulturen zusätzlich stärkten, auch weil sie in Ostdeutschland mit schlecht ausgestatteten Jugendhilfestrukturen und großer Scheu vor politischen Auseinandersetzungen umgesetzt wurden (vgl. Bringt/Hanneforth/Starosta 2009: 140 ff.).
  • Politik, Verwaltung, Strafverfolgungsbehörden und vielen meinungsführenden Eliten fehlte die Sensibilität hinsichtlich dieser Probleme. Zudem trug eine bis heute nachwirkende Entlastungsstrategie dazu bei, rechte Gewalt mit dem Verweis auf Extremismus von links und rechts zu bagatellisieren (vgl. KBS 2020: 23 ff.).
  • Schwierige Transformationsprozesse und soziale Deklassierung führten zur Abwendung weiter Teile der Bevölkerung von der ohnehin im Postsozialismus nur schwach ausgebildeten demokratischen Zivilgesellschaft (vgl. Hanneforth/Nattke 2012: 10).

Neonazikader aus Westdeutschland erkannten anschlussfähige Diskurse, nutzten die strukturelle Schwäche der demokratischen Zivilgesellschaft im Osten und investierten in ihr Projekt einer aggressiv eigenwohlorientierten völkischen Zivilgesellschaft (vgl. Bringt 2021: 140 ff.). Die gesellschaftlichen Umbrüche, noch nicht gefestigte demokratische Strukturen sowie unsichere Haltungen und Einstellungen der Bevölkerung ermöglichten Leerstellen, in denen extrem rechte Akteur*innen an die aus der DDR stammenden autoritären, nationalistischen und rassistischen Grundhaltungen anknüpften (vgl. Bringt/Hanneforth/Starosta 2009: 143). Bereits vor dem Mauerfall trafen sich Führungsfiguren des westdeutschen Neonazismus mit Vertretern informeller ostdeutscher extrem rechter Gruppen. Ab Mitte der neunziger Jahre verfolgte auch die NPD einen „Aufbau Ost“: Dresden wurde als „Hauptstadt der Bewegung“ deklariert (vgl. Hanneforth/Nattke 2012: 8 f.). Während sich wache Demokrat*innen gegen diese Entwicklungen stemmten und ab 1998 die in Sachsen unter­getauchten Rechtsterrorist*innen des NSU mindestens zehn Menschen ermordeten, vermochte der damalige sächsische Ministerpräsident Biedenkopf keinen verstärkten Bedarf für Maßnahmen der Jugendhilfe oder Aktivitäten der politischen Bildung zu erkennen. Sein Diktum, die Sachsen seien „völlig immun […] gegenüber rechtsradikalen Versuchungen“ (Sächsische Zeitung vom 28.09.2000), prägte die Handlungslogik weiter Teile der sächsischen (Kommunal-)Politik und Verwaltung auf Jahre.

In der Post-DDR-Gesellschaft mussten tragfähige zivilgesellschaftliche Strukturen vielfach erst aufgebaut, selbstbestimmtes politisches Handeln erprobt und eine menschenrechtsorientierte demokratische Grundhaltung erlernt werden. Es gab keine langjährigen Erfahrungen der Lobbyarbeit, der demokratischen Partizipation oder Verfahren der Aushandlung. Auch die Übernahme westdeutscher Organisations- und Verbandsstrukturen allein war keine Garantie für das Wirksamwerden von politischer Bildung in Ostdeutschland. Ungeklärt war, wie ein nach dem Ende der ideologischen Bevormundung der DDR-Zeit vermintes Feld wie politische Bildung an die lebensweltlichen Anliegen der Adressat*innen besonders im ländlichen Raum herangetragen werden könnten. Akteur*innen der demokratischen Zivilgesellschaft fanden sich in den Dörfern und Kleinstädten überwiegend in kleinen, oft marginalisierten Gruppen zusammen, die häufig ihre Betroffenheit durch rechte Übergriffe bewältigen und dabei politisch aktiv sein wollten. Junge Antifaschist*innen bildeten den Kern dieser Gruppen, die für ihr Engagement diskreditiert wurden. Auf kommunaler Ebene zeigten sich die Nachwirkungen eines autoritären Politikstils, der selbstbestimmte Beteiligung von Bürger*innen eher als Behinderung der (Verwaltungs-)Arbeit denn als Bereicherung betrachtete.


Wir verstehen die Jugendlichen als Expert*innen ihrer Lebenswelt



Dies ist der gesellschaftliche Erfahrungshintergrund, vor dem das KBS sein Arbeitsfeld Empowerment und Gemeinwesenarbeit ab 2005 entwickelte, auf dessen Arbeitserfahrungen hier nun näher eingegangen wird. Konzeptionelle Orientierung ist sowohl die sozialraum- und lebensweltorientierte Perspektive als auch der Fokus auf das Empowerment menschenrechtsorientierter bzw. nicht-rechter Akteur*innen. Empowerment wird hier als Selbstermächtigung und -befähigung, als Erfahrung von Selbstwirksamkeit verstanden, das auf die Stärkung vorhandener Fähigkeiten und die Aktivierung disponibler Ressourcen zielt. Der Ansatz umfasst drei Ebenen: die individuelle, die gruppenbezogene und die strukturelle. Individuell geht es um die Befähigung, eigene Lebensziele zu formulieren, Handlungsoptionen zu entwickeln und zu verwirklichen. Gruppenbezogen meint, eine Gruppe so zu unterstützen, dass die Aneignung von Fähigkeiten und ein Selbst-Wirksamwerden der Gruppe gefördert wird. Auf der strukturellen Ebene sollen soziale Ungleichheiten und Formen von Ausgrenzungen adressiert und verändert werden. Wir verwenden den Begriff menschenrechtsorientiert, weil er am treffendsten die Jugendlichen beschreibt, die sich „darauf einigen können, dass alle Menschen aufgrund ihres Menschseins mit gleichen Rechten ausgestattet sind bzw. sein sollten“ (Feustel/Nattke 2014: 10).

Beratung- und Begleitung menschenrechtsorientierter Jugendgruppen
Fast alle Jugendgruppen, die wir begleiten, haben Übergriffe erlebt. In ihnen finden sich Jugendliche, die auf Grund ihrer politischen Haltung, ihres Aussehens und ihrer Aktivitäten marginalisiert werden. Sie nehmen die rechte Hegemonie in ihren Orten nicht hin und setzen sich aktiv für Vielfalt und eine offene demokratische Gesellschaft ein. Damit werden sie und ihre Treffpunkte zur Zielscheibe rechter Übergriffe. Selten solidarisieren sich Akteur*innen aus den jeweiligen Orten mit diesen marginalisierten Gruppen. Vielmehr werden die Übergriffe als Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen heruntergespielt und eine öffentliche Positionierung gegen Rassismus als Problem erachtet (vgl. Piotrowski 2013).

Ziel unserer Arbeit ist es, die Bedarfe der jungen Menschen aufzugreifen und mittels partizipativer und empowernder Arbeit konkrete Projektvorhaben zu entwickeln. Das reicht von der Etablierung selbstverwalteter Freiräume über kulturelle Veranstaltungen bis hin zu Kampagnen vor der Landtagswahl, die neurechte Entwicklungen in der Region thematisieren. Wir verfolgen dabei Grundsätze der außerschulischen Bildung wie Freiwilligkeit der Teilnahme und der Beteiligung, Mit- und Selbstbestimmung des Lernprozesses, Offenheit und Flexibilität, Pluralität der Trägerschaft, erfahrungsbezogenes Lernen mit Offenheit zur Aktion und Gruppenorientierung (vgl. Griese 2003: 237). Wir verstehen die Jugendlichen als Expert*innen ihrer Lebenswelt, sie bestimmen den Zeitraum der Begleitung, die inhaltliche Arbeit und deren Ziele.

Methoden und Ansätze in der Projektarbeit
Wenn wir anfangen mit den Gruppen zu arbeiten, haben wir kein vorgefertigtes Konzept oder konkrete Bildungsangebote. Diese werden mit den Jugendgruppen partizipativ entwickelt, sie orientieren sich an den Bedürfnissen der Jugendlichen und sind abhängig von den jeweiligen sozialräumlichen und individuellen Ressourcen. Über die Jahre haben wir uns ein Potpourri an Methoden zugelegt und nutzen klassische Ansätze der außerschulischen politischen Bildung, wie Gruppenarbeit und erfahrungsbezogenes, projektorientiertes Lernen, sowie der Sozialen Arbeit, wie Lebenswelt- und Sozialraumorientierung oder Gemeinwesenarbeit. Wichtig für uns ist das Konzept der themenzentrierten Interaktion. Es hilft, thematische Prozesse zu strukturieren, Dynamiken zu verstehen, die Gruppe in ein gutes Arbeiten zu bringen und die Stärken Einzelner in den Prozess einfließen zu lassen.


Unser Ziel: Augenhöhe schaffen



Soll ein öffentlicher Diskurs zu bestimmten Themen geführt werden, wenden wir bspw. sozialräumliche Analysemethoden an, unterlegt mit qualitativen Erhebungen. Braucht eine Gruppe lediglich eine Moderation ihrer Plena, wenden wir Moderationsmethoden an. Geht es um die Planung von Aktio­nen und Projektvorhaben, kommen Elemente der Methode Zukunftswerkstatt zum Einsatz. Soll ein Projekt organisiert werden, braucht es klassisches Projektmanagement.

Außerschulische politische Jugendbildung – ein Praxisbeispiel
Eine Gruppe junger Menschen engagiert sich in ihrem Ort gegen die rechte jugendkulturelle Hegemonie und möchte einen alternativen Freiraum für Jugendliche schaffen. Sie gründen einen Verein und eröffnen einen Infoladen. Dieser wird zur Zielscheibe rechter Angriffe, woraufhin der Vermieter ihnen kündigt. Mit Unterstützung von Freunden und Familie kauft der Verein ein Haus, Renovierungsarbeiten der Wohn- und Veranstaltungsräume beginnen. Ein Brandanschlag macht alle Bemühungen zunichte. Die Jugendlichen halten trotz der Rückschläge an ihrem Ziel, einen geschützten, alternativen Freiraum zu eröffnen, fest. Räume werden angemietet, um einen selbstverwalteten Treff zu etablieren. Kurz vor der Eröffnung unterbindet die Stadtverwaltung auf Grund fehlender Formalitäten wie Umnutzungsantrag und mangelnder Brandschutzmaßnahmen die Raumnutzung.

An diesem Punkt lernten wir die Jugendgruppe kennen und boten die Möglichkeit unserer Begleitung an. Wir entwickelten gemeinsam mit den Jugendlichen einen Fahrplan mit drei Hauptzielen:

  1. Initiierung eines öffentlichen Diskurses zu Neonazi-Aktivitäten und Übergriffen;
  2. Schaffung bildungspolitischer und (sub-)kultureller Angebote von und für junge Menschen;
  3. Etablierung eines öffentlichen, selbstverwalteten Treffpunktes.

Eine sozialräumliche Analyse unterstützte die Jugendlichen dabei, ihre Anliegen und Bedürfnisse in den politischen Raum zu transportieren und einen öffentlichen Diskurs zu initiieren. In mehreren Treffen wurden Bilder zu bestimmten Plätzen, Räumen und Wegen zusammengetragen, die für die Jugendlichen positive oder negative Bedeutung haben. Diese Ergebnisse wurden um Interviews mit Schlüsselpersonen aus dem Ort ergänzt. Alle Ergebnisse flossen in ein Sozialraumporträt ein, das wir als Sozialprofessionelle formuliert haben.

Für die öffentliche Vorstellung der Ergebnisse entschied sich die Jugendgruppe für eine klassische Präsentations- und Diskussionsveranstaltung. Organisation und Durchführung der Veranstaltung lagen zum großen Teil bei der Gruppe. Sie entschied, welche wichtigen und deutungsmächtigen Akteur*innen eingeladen wurden, welcher Raum dafür geeignet schien, und sie übernahm die Kommunikation mit der Presse. Drei Themen standen im Zentrum: rechte Strukturen im Ort, eine Chronik rechter Übergriffe und die Vorstellung des Jugendvereins. Es gelang, verschiedene Akteur*innen in einen Austausch zu bringen und mit den jungen Menschen zu diskutieren statt über sie. Die Jugendlichen erlebten sich so in einer proaktiven Rolle und erreichten eine Gesprächs­ebene auf Augenhöhe.

Zentrales Anliegen der Jugendlichen blieb die Schaffung eines öffentlichen, selbstverwalteten Raumes, der es ihnen ermöglicht, sich frei von Diskriminierung und Ausgrenzung im Ort zu entfalten und auszuprobieren. Vom Bauantrag über Brandschutzkonzept, Finanzierung, Materialbeschaffung bis hin zu den Baumaßnahmen und der Abnahme wurde die Gruppe begleitet. Nach etlichen Arbeitseinsätzen konnten die Vereinsräume eröffnet werden. Ein Ideenworkshop zur Sicherung der Finanzierung, zu inhaltlichen Angeboten und zur Formulierung von Hausregeln wurde durchgeführt. Seither organisieren sich die jungen Menschen selbst, bieten im peer to peer einen selbstorganisierten alternativen Freiraum, führen eigenständig bildungspolitische und (sub-)kulturelle Veranstaltungen durch und werden damit zu politischen Akteur*innen ihres Gemeinwesens.

Resümee
Mit einer Kombination von offener Jugendarbeit und non-formaler Jugendbildung wurde auf die eingangs beschriebene ostdeutsche Ausgangslage reagiert, in der wenige und marginalisierte Akteursgruppen demokratische Grundwerte hochhielten, die von den klassischen Strukturen und Akteur*innen der non-formalen politischen Bildung nicht erreicht wurden. Solche Gruppen brauchten Mitte der 1990er Jahre und brauchen bis heute professionelle Unterstützung, um ihre Anliegen umsetzen und ihre Werte unbeschadet leben zu können.

Unsere Herangehensweise begreift non-formale politische Jugendbildung als aufsuchenden Unterstützungs- und Entwicklungsprozess, der entlang den Bedürfnissen und Anliegen der Jugendgruppen und ohne ein vorgefertigtes Konzept gestaltet wird. Dabei geht es um die Befähigung junger Menschen, als politische Akteur*innen wirksam zu werden und das eigene Vertrauen in demokratische Mitwirkung zu stärken. Solche Formen der non-formalen politischen Bildung sind nachhaltig, biografisch prägend und wirken weit in die Zukunft. Sie sind Investitionen in das demokratische Zusammenleben und die Entwicklung von in vielfältiger Weise von Transformationsprozessen geprägten und ausgezehrten Regionen, die sich langfristig auszahlen.

Literatur
Bringt, Friedemann/Hanneforth, Grit/Starosta, Danilo (2009): Ist der Rechtsextremismus im Osten anders? In: Staudt, Toralf/Kulick, Holger (Hg.): Das Buch gegen Nazis. Köln. 

Bringt, Friedemann (2021): Umkämpfte Zivilgesellschaft. Mit menschenrechtsorientierter Gemeinwesenarbeit gegen Ideologien der Ungleichwertigkeit. Opladen. 

Feustel, Susanne (2014): Von der „Glatzenpflege auf Staatskosten“ zur Deradikalisierung als Konzept? In: Kulturbüro Sachsen (Hg.): Politische Jugendarbeit vom Kopf auf die Füße, S. 67–79. 

Feustel, Susanne/Nattke, Michael (2014): Das Problem der Etikettierung. In: Kulturbüro Sachsen (Hg.): Politische Jugendarbeit vom Kopf auf die Füße. Zum anwaltschaftlichen Arbeiten mit menschenrechtsorientierten Jugendlichen im ländlichen Raum. Dresden, S. 10–19. 

Griese, Hartmut M. (2003): Außerschulische Jugendbildung – was ist das eigentlich? In: REPORT Literatur- und Forschungsreport Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Demokratie. http://www.die-bonn.de/id/1807 

Grjasnow, Maria (2008): Geschichte des organisierten Rechtsextremismus in Deutschland. In: Heinrich Böll Stiftung (Hg.): Gefährliche Liebschaften. Rechtsextremismus im kleinen Grenzverkehr. Berlin, S. 22–35. 

Hanneforth, Grit/Nattke, Michael (2012): Einleitung. In: Kulturbüro Sachsen (Hg.): (Dia)Logbuch Sachsen. Prozessorientierte Beratung im Ländlichen Raum. Wiesbaden, S. 7–18. 

Kulturbüro Sachsen (2020): Sachsen rechts Unten. Dresden. 

Piotrowski, Laura (2013): „Wir waren die Nestbeschmutzer“. Anti-Nazi-Arbeit in Limbach-Oberfrohna. https://www.belltower.news/wir-waren-die-nestbeschmutzer-anti-nazi-arbeit-in-limbach-oberfrohna-36682/ Alle Internetquellen abgerufen am 15.11.2021

Zitation
Lorenz, Ina & Bringt, Friedemann (2022). Entwicklungen politischer Jugend- und Erwachsenen­bildung in Ostdeutschland seit den 90ern. Eine Situationsbeschreibung aus sächsischer Perspektive, in: Journal für politische Bildung 1/2022, 18-23, DOI https://doi.org/10.46499/1928.2309.

Autor*innen

Ina Lorenz, Dipl. Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin, seit 14 Jahren Berufserfahrungen im Bereich (aufsuchende) Jugendarbeit und seit 2010 Projektmitarbeiterin im Arbeitsbereich Empowerment und Gemeinwesenarbeit im Kulturbüro Sachsen e.V.

Dr. Friedemann Bringt ist Fach­referent für Qualitäts- und Berufsfeldentwicklung im Bundes­verband Mobile Beratung e. V. und Mitgründer der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Kul­turbüro Sachsen e. V. 2019 wurde er mit einer Studie zum Thema „Umkämpfte Zivilgesellschaft“ an der Univ. Bielefeld promoviert.

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