Differenzierte Analyse – herausfordernde Impulse

Mit der Förderung demokratischer Bildung im Kindes- und Jugendalter befasst sich der 16. Kinder- und Jugendbericht. Er untersucht die unterschiedlichen sozialen Räume, in denen sich Kinder und Jugendliche die demokratischen Grundlagen aneignen und sich politisch bilden (können). Die Leistungen politischer Bildung werden im Kontext aktueller Debatten um Gefährdungen der Demokratie herausgearbeitet, Defizite markiert und Empfehlungen zur notwendigen Stärkung demokratischer Bildung formuliert. Wie werden die Vorschläge aufgenommen und wie können sie weitergeführt werden? Welche Schlussfolgerungen und Impulse resultieren daraus für die organisierte politische Bildung?

Es war an der Zeit, dass die Bundesregierung die Kommission zum 16. Kinder- und Jugendbericht damit beauftragt hat, in ihrem Bericht die Förderung demokratischer Bildung im Kindes- und Jugendalter in den Blick zu nehmen. Angesichts aktueller Debatten um eine Krise der Demokratie, die sich in demokratiefeindlichen Bestrebungen und in wachsenden rassistischen und antisemitischen Aktivitäten manifestiert, war es dringend geboten, sich mit der Lage, den Perspektiven, Entwicklungspotenzialen und Defiziten von politischer Bildung und Demokratiebildung gründlich zu beschäftigen. In einer Zeit, in der politisches Engagement gefragt ist, die von der Klimakrise, von einem sozialen und ökonomischen Wandel infolge der Digitalisierung, von internationalen Konflikten, von weltweiten Ungerechtigkeiten und von Migrationsbewegungen geprägt ist, ist die Frage nach der Relevanz politischer Bildung für nachfolgende Generationen zentral. Denn gegenwärtig hat die Demokratie mit enormen Legitimationsproblemen zu kämpfen. Vor diesem Hintergrund sind die Erwartungen an politische Bildung sehr hoch und es geht auch darum, die Akteure dieses Handlungsfeldes in außerschulischen und schulischen Bereichen zu stärken, damit sie diesen Erwartungen gerecht werden und sich politische Bildung mit den Problemen des 21. Jahrhunderts in qualifizierter Weise auseinandersetzen kann. Grundsätzlich geht es darum, dass Menschen ihr eigenes sowie das gesellschaftliche Leben demokratisch, gerecht und frei von Diskriminierung gestalten können.

Begriffliche Dimensionen politischer Bildung
Zunächst kann der Bericht als Würdigung derjenigen gelesen werden, die sich mit großer Kraft für die Stärkung der Demokratie engagieren und es Kindern und Jugendlichen ermöglichen, sich in den komplexen Strukturen einer demokratischen und vielfältigen Migrationsgesellschaft zu orientieren. Er macht den Beitrag und die Potenziale der zahlreichen zivilgesellschaftlichen und staatlichen Akteure sichtbar, Kinder und Jugendliche bei der Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens, der Erarbeitung gemeinsamer Lösungen für soziale Probleme, beim Ausgleich konfliktärer Interessen, bei der Suche nach zufriedenstellenden Antworten auf politische Fragen zu unterstützen und sie dabei zu begleiten, eine reflektierte demokratische Haltung zu entwickeln und die eigene Urteilfähigkeit zu schärfen.

Der Bericht geht von den Kindern und Jugendlichen aus und nimmt eine biografische Perspektive ein, um die sozialen Räume des Erwachsenwerdens zu analysieren. In diesen Räumen wirken aber nicht nur gesellschaftliche Normen und Strukturen auf die jungen Menschen ein, an die sie sich einfach anpassen. Sie entscheiden reflektierend und selbstbewusst, was sie davon annehmen oder ablehnen – auch an Angeboten der politischen Bildung. Der Bericht interessiert sich für Inhalte und Offerten politischer Bildung, Strukturen und Interaktionen, das jeweilige Professionsverständnis und die vorhandenen Bedingungen für Selbstbildungsprozesse von Kindern und Jugendlichen in den untersuchten Räumen. Das ist sicher ein produktives Konzept, doch bei der Lektüre wird deutlich, dass dieser Ansatz den konkreten inhaltlichen Fragen politischer Bildung zu wenig Aufmerksamkeit widmet.


Ziel: Stärkung der Demokratie



Die Kommission lehnt ihre Arbeitsdefinition von politischer Bildung an die Charta des Europarats zur „Politischen Bildung und Menschenrechtsbildung“ an. Politische Bildung bedeutet demnach, „Bildung, Ausbildung, Bewusstseinsbildung, Information, Praktiken und Aktivitäten, deren Ziel es ist, Lernende durch die Vermittlung von Wissen, Kompetenzen und Verständnis sowie der Entwicklung ihrer Einstellungen und ihres Verhaltens zu befähigen, ihre demokratischen Rechte und Pflichten in der Gesellschaft wahrzunehmen und zu verteidigen, den Wert von Vielfalt zu schätzen und im demokratischen Leben eine aktive Rolle zu übernehmen“ (Europarat 2020, zit. nach BMFSFJ 2020: 129).

Grundsätzliches Anliegen ist dabei, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu fördern und zu bewahren. Dennoch ist festzuhalten, dass unterschiedliche Dimensionen des Begriffs politische Bildung im Bericht zur Geltung kommen: Politische Bildung zielt dort einmal auf die Vermittlung von Wissen, Kompetenzen und Werten; dann wird von Aneignung im Kontext selbstgesteuerten, autonomen Lernens in arrangierten Räumen gesprochen oder von Selbstbildung in privaten, gesellschaftlichen oder politischen Kontexten und schließlich ist die Rede vom Resultat politischen Lernens. Diese unterschiedlichen Dimensionen machen den speziellen Wert von politischer Bildung gerade für die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen deutlich. Sie gilt es sich bei der Beschäftigung mit Ergebnissen und Empfehlungen des Berichts bewusst zu machen und im öffentlichen Diskurs hervorzuheben.


Qualifizierte politische Bildung muss rechtlich und finanziell nachhaltig abgesichert sein



So gelesen ist der Bericht eine produktive Verbindung von profunder deskriptiv-analytischer Darstellung der vielfältigen Gestaltungsräume politischer Bildung (z. B. in Schule, Kinder- und Jugendarbeit, Jugendbildung, Jugendverbänden, Freiwilligendienst) und anregenden Hinweisen auf bislang noch abseits liegende Räume (wie z. B. Jugendsozialarbeit, Jugendstrafvollzug), ergänzt um raumbezogene und raumübergreifende Handlungsempfehlungen. Als Zusammenschluss von Dachverbänden sieht sich der Bundesausschuss Politische Bildung e. V. (bap) in der Verantwortung, sich mit dem Bericht auseinanderzusetzen und betont in diesem Zusammenhang seine Rolle als Organisator und Initiator eines Austauschs zur Stärkung demokratischer politischer Bildung in der Migrationsgesellschaft sowie einer innovativen Weiterentwicklung des gesamten Arbeitsfeldes.

Vielfalt und Reichhaltigkeit politischer Bildung
Der Bericht zeigt anschaulich, dass in vielen sozialen Räumen, in denen sich Kinder und Jugendliche bewegen, politische Bildung stattfindet. Für das ausdifferenzierte Feld der Kinder- und Jugendarbeit wird zwischen konzeptionell geplanter und situationsorientierter politischer Bildung unterschieden, wobei der Begriff „konzeptionell ge­plant“ leider nur im Ansatz operationalisiert wird. Kern der Argumentation ist, dass in den verschiedenen Räumen nach jeweiligen Handlungslogiken politische Bildung stattfindet und das gemeinsame Anliegen einer demokratischen Bildung verfolgt wird. Jedoch hätten die Akteure in den unterschiedlichen Räumen nur ein sehr begrenztes Wissen über Konzepte und Erfahrungen der Akteure in anderen Handlungsfeldern. Deshalb, so der Bericht, brauche es dringend Austauschformate, um das übergreifende Ziel einer Stärkung der Demokratie und der Befähigung zu demokratischer Teilhabe nachhaltiger zu erreichen. Das ist ganz unsere Meinung: Der bap betrachtet es seit geraumer Zeit als seine Aufgabe, diesen Dialog und Austausch zu initiieren und verbindlich zu organisieren.

Politische Bildung – Demokratie­förderung – Prävention
Die aktuelle Debatte um politische Bildung und Demokratiebildung ist von einer gewissen Un­übersichtlichkeit und einer auch durch förderpolitische Überlegungen begründete Orientierung an der Perspektive der Prävention geprägt. Allgemein gesehen hat politische Bildung auch präventive Funktion, doch originär präventive Ansätze folgen einer anderen Logik. Mit Prävention sollen „Gefährdete“ erreicht und (gefährliche) Defizite an demokratischer oder gewaltfreier Einstellung ausgeglichen werden. Demgegenüber setzt politische Bildung an den Stärken ihrer Adressat*innen an und richtet sich prinzipiell an alle Kinder und Jugendlichen. Ihr geht es dabei um die Festigung und Stärkung demokratischer Einstellungen und Haltungen, um die Vermittlung von Kompetenzen zur Teilhabe und zum politischen Engagement, zur politischen Interessenvertretung, zur kritischen Analyse von Gesellschaft und Politik und schließlich auch um Ideen und Utopien, wie Staat und Gesellschaft in Zukunft demokratisch ausgestaltet werden können.

Kooperationen
Die Einrichtungen der institutionalisierten politischen Bildung agieren nicht als Solitäre, sondern sind in vielfacher Weise mit anderen Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendarbeit verflochten. Ihr Status kann als vernetzte Eigenständigkeit charakterisiert werden. Vor diesem Hintergrund ist es naheliegend, dass der Bericht die Frage nach Kooperation und Vernetzung z. B. mit anderen Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendarbeit, mit Schulen, insbesondere mit der Ganztagsbildung thematisiert. In diese Zusammenarbeit bringt die außerschulische politische Bildung ihre spezifischen Kompetenzen und Qualitätsstandards ein. Zukünftig wird es um einen Ausbau einer horizontalen Kooperation gehen, deren Gelingen eine intensive kommunikative Verständigung voraussetzt. Diesen Prozess auszuweiten und zu vertiefen, die Synergien zwischen den Handlungsfeldern zu optimieren, ist ein zentrales Anliegen des bap. Der Bericht stärkt dieses Anliegen noch einmal in besonderer Weise.

Perspektiven der Kinder und Jugendlichen
Grundlegend für die außerschulische politische Jugendbildung sind die Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen, ihre alltäglichen Themen, ihre Konflikte, ihre Wünsche, ihre Befürchtungen, ihre Interessen, ihre Vorstellungen von ihrem aktuellen und zukünftigen Leben. Sie bringen ihre Sicht der Dinge und ihre Fragen in die Bildungsprozesse ein. Politische Bildung setzt daran an und erhält in der Praxis einen facettenreichen Einblick in Lebenslagen, Interessen, Bedrängnisse und Hoffnungen von Jugendlichen. Das ist die Basis für politische Bildung: auch eine starke Lobby für Kinder und Jugendliche zu sein und insbesondere denjenigen, die ihre Anliegen (noch) nicht unmittelbar vorbringen können, ihre Stimme zu leihen oder, besser noch, eine Stimme zu geben. Dazu gehört zwingend, darauf zu achten, dass Kinder und Jugendliche Freiräume haben, die sie eigensinnig gestalten können.

Postmigrantische Gesellschaft: Exklusion und Inklusion
Eine wichtige Erkenntnis des Berichts ist, dass in den zurückliegenden Jahren zahlreiche Initiativen und Vereine von jungen Menschen mit Migrationsgeschichte gegründet wurden, die sich für ihre Anliegen und die ihrer Community engagieren. Diese verstehen sich als selbstverständlicher Teil unserer Zivilgesellschaft und leisten einen unverzichtbaren Beitrag zu deren Gestaltung und Weiterentwicklung. Aktuell sind viele dieser Organisationen gesellschaftlich noch nicht anerkannt bzw. haben nur begrenzten oder gar keinen Zugang zur öffentlichen Förderung oder zu bestehenden Strukturen. Der bap sieht die unabweisbare Notwendigkeit, diese Initiativen und Vereine, die sich als Akteure politischer Bildung verstehen, in die eigene Struktur aufzunehmen und sich einzusetzen für deren Anerkennung und den Abbau von Strukturen und Bedingungen, die bislang eine gleichberechtigte Mitwirkung verhindern.

Digitale politische Bildung
Unter den Bedingungen der Corona-Pandemie sind digitale Formate der Jugendbildung erheblich ausgeweitet worden. Das ist für die politische Bildung keine völlig neue Situation. Im Kontext einer veränderten Mediennutzung Jugendlicher wurden schon seit einigen Jahren Formen digitaler politischer Bildung realisiert. Der Bericht betrachtet digitale Medien als eigenständiger Raum und unterstreicht die Relevanz dieser Medien für Jugendliche. Gerade nach dem gegenwärtigen, pandemiebedingten Digitalisierungsschub ist das Plädoyer des Berichts für eine Intensivierung einer Medienkompetenzen vermittelnden digitalen politischen Bildung nur zu unterstützen.

Um diese Aufgabe umzusetzen, ist jedoch auch eine digitale Offensive für die Kinder- und Jugendhilfe erforderlich, um die digitale Infrastruktur deutlich zu verbessern und Fortbildungsangebote zu implementieren. Auch wenn es zukünftig wieder Präsenzangebote gibt, wird sich die Relevanz von digitalen Medien für Jugendliche nicht verringern. Der bap wird sich für eine entsprechende Initiative engagieren.

Praxis und Wissenschaft im Dialog
Mehrfach wird im Bericht beklagt, dass wissenschaftlich gesicherte Daten zur Situation der außerschulischen politischen Bildung fehlen. Das betrifft sowohl Fragen nach Wirkung und Evaluation politischer Bildung als auch nach den erreichten Adressaten oder den Inhalten. Der Bericht plädiert für zusätzliche finanzielle Mittel für die Forschung, um Aussagen über Perspektiven und Nutzen dieses Arbeitsfeldes für die Gesellschaft noch besser begründen zu können. Gleichzeitig wird die Intensivierung des Dialogs zwischen Praxis und Wissenschaft gefordert. Im Einzelnen bedeutet das eine Verständigung über den Nutzen wissenschaftlicher Erkenntnisse für die Praxis und nicht zuletzt eine Verständigung über den Bedarf der Praxis an wissenschaftlicher Unterstützung. Der bap hat an dieser Thematik großes Interesse, vor allem an belastbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Praxis politischer Bildung. Er bietet an, Zugänge zur Praxis zu ermöglichen, und sagt seine Hilfe zu, wenn es darum geht, den Wissenschaft-Praxis-Dialog zu intensivieren und nachhaltig zu gestalten.

Profession – Qualifizierung – Fort- und Weiterbildung
Im Bericht wird die Qualifizierung von Mitarbeitenden der politischen Bildung problematisiert. Kritisiert wird, dass es kaum einschlägige Studiengänge an Universitäten und wissenschaftlichen Hochschulen für die politische Bildung gibt. Die Einrichtung entsprechender Lehrstühle an Hochschulen wird gefordert. Es ist jedoch die Frage, ob die aktuelle Situation, dass Menschen mit unterschiedlichen Ausbildungen und beruflichen Erfahrungen in der politischen Bildung tätig sind und ihre vielfältigen Perspektiven in die Arbeit einbringen, nicht auch positiv zu bewerten ist. Sicherlich muss gefragt werden, wie und an welcher Stelle grundlegende Orientierungen für eine Tätigkeit in der politischen Bildung vermittelt werden. Neben dem Ausbau von Studiengängen und der Einrichtung von Lehrstühlen könnte eine Antwort der systematische und nachhaltige Ausbau einer der Pluralität politischer Bildung angemessenen Fort- und Weiterbildung sein, die von unterschiedlichen Trägern angeboten wird.

Fazit
Über die hier skizzierten Aspekte hinaus bietet der Bericht noch viele weitere Fragestellungen und ‚Arbeitsaufträge‘ für die politische Bildung. Für inhaltliche Debatten ist an die im Bericht genannten Megatrends anzuschließen. Das sind: Ambivalenzen der Globalisierung, Klimawandel und Naturzerstörung, Flucht und Migration, Ambivalenzen der Digitalisierung, demografischer Wandel, Aufrüstung und Kriegsgefahr, Krise der Demokratie, Bewältigung der Pandemie.

Allerdings muss sich politische Bildung auch immer über die Grenzen ihrer Möglichkeiten bewusst sein. Im Horizont dieser Überschriften kann, wie der Bericht betont, politische Bildung nicht neutral sein. Der Bericht weist auf aktuelle Angriffe und Infragestellungen politischer Bildung hin und fordert Politik und gesellschaftlich Verantwortliche, die Notwendigkeit und die Leistungen politischer Bildung offensiv aufzuzeigen und Einschüchterungen und Bedrohungen abzuwehren. Ein unabdingbarer Beitrag hierzu ist, eine qualifizierte politische Bildung rechtlich und finanziell nachhaltig abzusichern. Auch hier sieht sich der Bundesausschuss Politische Bildung auf einer Linie mit dem 16. Kinder- und Jugendbericht. Gerade dieser Aspekt zeigt im Lichte der gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Situation in der Bundesrepublik einmal mehr: Der Bericht kommt gerade zur rechten Zeit.


Literatur
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) (2020): Bericht über die Lage junger Menschen und die Bestrebungen und Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe. 16. Kinder- und Jugendbericht. Förderung demokratischer Bildung im Kindes- und Jugendalter. Berlin.


Zitation:
Menke, Barbara (2021). Differenzierte Analyse – herausfordernde Impulse. Der Bundesausschuss Politische Bildung (bap) begrüßt Themensetzung und Aussagen des 16. Kinder- und Jugendberichts, in: Journal für politische Bildung 3/2021, 20-25, DOI https://doi.org/10.46499/1671.2094.


Die Autorin

Barbara Menke ist Bundesgeschäftsführerin von Arbeit und Leben und Vorstandsvorsitzende des Bundesausschuss Politische Bildung e. V.

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